Warum klassische On-Premise-Software ausgedient hat
Lange Zeit galten lokale Server im Bestattungshaus als sicherer IT-Standard. Heute wird diese On-Premise-Infrastruktur zum Wachstumsrisiko. Ein zukunftssicheres Sterbefallmanagement erfordert stattdessen eine flexible Systemarchitektur, die standortübergreifende Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht und den Verwaltungsaufwand minimiert.
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Hohe Hardwarekosten
Neben der reinen Anschaffung belasten regelmäßige Hardware-Erneuerungen, teure Server-Lizenzen und externe IT-Wartungen das Budget. Hinzu kommen versteckte Strom- und Kühlungskosten, die lokale Systeme auf Dauer unberechenbar teuer machen.
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Sicherheitsrisiken
Ein eigener Server bedeutet volle Eigenhaftung bei Hardware-Defekten oder Hackerangriffen. Ein Verlust sensibler Sterbe- und Vorsorgedaten schadet dem Ruf Ihres Hauses massiv. Cloud-Systeme schützen davor durch verschlüsselte Backups in zertifizierten Rechenzentren.
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Kein Remote-Zugriff
Bei nächtlichen Sterbefällen erfordern lokale Systeme oft Fahrten ins Büro oder instabile VPN-Einwahlen. Ohne echten Cloud-Zugriff haben Trauerbegleiter unterwegs oder im Homeoffice keinen Zugriff auf die aktuelle Sterbefallakte, was schnelle Absprachen stark ausbremst.